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Mit
seiner Würde und Eleganz spiegelt der Barolo die Böden, wo man die Weinberge
anbaut: die mergeligen Lagen geben dem Wein Stärke, Struktur und Langlebigkeit,
während die Sandböden ihm Zartheit, Düfte und Sanftheit schenken.
Über alles verbessert die Zeit den König der Weine in Hinsicht auf Bestleistungen. Sie macht ihn klug, mildert die Herbheit und dabei stehlt dem Backstein Spiegelungen und den Eichenfässern der stillen Weinkeller Weisheit. |
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Barolo Chinato Der Barolo Chinato, hochmütiger Ausdruck der Barolozivilisation, entstand gegen Ende 19. Jahr-hunderts. Seit der Zeit ist er ein glückliches Elixier und ein typisches Element der Bauernkultur des Langa-Gebiets. Herstellungsordnung des D.O.C.G. Baroloweins (D.P.R. vom 23. April 1966) Absatz N. 10 Der "Barolo Chinato" ist ein aromatisierter Barolowein. Ohne Hinzufügung von Most- oder anderen Weinen wird der reine Barolo auf eine bestimmte weise aromatisiert und erhält nach den gültigen Normen eine Bezeichnung, in der auf den Chinarindegehalt hingewiesen wird. |
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Grappa di Barolo
Aus Barolo-Trester destilliert man einen Schnaps abgerundet und kräftig wie die Weinreben, aus deren Schalen wird er langsam nach einer traditionellen Methode (Brennkolben für Wasserbad) gebrannt. Anfangs ist der in der kühlende Schlange wieder kondensierten Branntwein eine helle Flüssigkeit und versteckt seine Leistungsfähigkeiten. Nach der Ablagerung in Holzfässern mindestens drei Jahre lang - die gleiche Zeit der Ablagerung des Baroloweins - äußert er seine Eigenschaften vollständig. Er wird strohfarben, leicht bernsteinfarben, und der Geschmack wird sanft und samtartig. Der Alkoholgehalt der Grappa ist gegen 45 Grad, die die intensive und feine Aroma hervorheben. |